Pressemitteilungen

GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder:
Dr. Bettina Rothärmel ist neue Vorständin Marketing und Vertrieb


Hamburg/München, Dezember 2017: Zum 1. Dezember 2017 wurde Dr. Bettina Rothärmel zur Vorständin der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL) mit Sitz in Hamburg und München berufen. Frau Dr. Rothärmel wird für die Bereiche Marketing und Vertrieb der Produktangebote der NKL- und SKL-Lotterien sowie für die Stabsstellen zuständig sein. Die internen Bereiche sowie IT und Spielbetrieb obliegen weiterhin der Verantwortung des Vorstandsvorsitzenden Günther Schneider.

„Nach 17 Jahren im Verlagsgeschäft bin ich nun bereit für die neue Herausforderung bei der GKL. Der Wettbewerb im Lotteriebereich wird immer intensiver. Mein Ziel ist es, die NKL- und SKL-Lotterien zu stärken und noch attraktiver zu gestalten, damit die Spielangebote auch künftig wettbewerbsfähig bleiben. Darüber hinaus werden wir uns gemeinsam darauf konzentrieren, neue Zielgruppen zu erschließen und das Vertriebsnetz auszubauen“, erklärt Dr. Rothärmel.

Mit Dr. Bettina Rothärmel gewinnt die GKL eine Expertin, die auf eine langjährige Erfahrung im Marketing- und Vertriebsbereich zurückblickt. Frau Dr. Rothärmel hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing studiert. Im Laufe ihres beruflichen Lebensweges arbeitete sie ab 2000 als Verlags- und Marketingleiterin des Kölner Bastei Verlags. Ab 2006 war sie als Prokuristin und Mitglied der Geschäftsleitung für das BZV Medienhaus tätig, einer Tochter der Funke Mediengruppe. Operativ war sie hier zuletzt für die Leitung des Geschäftsbereiches Marketing & Vertrieb/Lesermarkt verantwortlich.

Über die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder:
Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien – die Produkte der NKL- und SKL-Lotterien - im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand: Günther Schneider (Vorsitzender), Dr. Bettina Rothärmel.


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Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden – und wovon Millionärsanwärter träumen

Am 1. Dezember 2016
startet die 140. SKL-Lotterie, bei der eine Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro ausgespielt wird: Doch was tut man tatsächlich im Fall eines Geldsegens in Millionenhöhe? Ganz oben steht bei den Deutschen der Wunsch nach Sicherheit. Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie würden mehr als 70 Prozent einen Teil des Gewinns sicher anlegen. Wird der Traum greifbar, ändern sich die Wünsche hingegen: Je näher der mögliche Millionengewinn rückt, umso größer wird auch das Bedürfnis, sich lang ersehnte Träume zu erfüllen – allen voran der Traum, die Welt zu erkunden und auf Reisen zu gehen. Das ergab eine Untersuchung unter den Kandidaten der öffentlichen Sonderziehungen des SKL-Millionenspiels, die dem großen Gewinn mit einer Chance von 1 zu 20 ganz nahe standen.

München, 17. November 2016:
Es kommt bekanntlich immer anders, als man denkt. Das gilt auch im Fall eines Millionengewinns. Die SKL-Lotterie wollte es genau wissen und hat die Wünsche der Deutschen, formuliert in einer YouGov-Umfrage, mit den Plänen der Kandidaten der SKL Millionen-Events, der öffentlichen Sonderziehung der Lotterie, verglichen. Und in der Tat unterscheiden sich die Ergebnisse. Rückt das große Geld – in diesem Fall 1 Million Euro – in greifbare Nähe, so verändern sich die Wünsche, die man sich erfüllen will.

Bei der repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie von September 2014, zeigte sich der Großteil der Befragten relativ zurückhaltend, sollte ihnen ein Millionengewinn ins Haus flattern. 72 Prozent gaben an, sie würden zumindest einen Teil des Geldes sicher anlegen. 50 Prozent würden sich eine Traumreise leisten, 48 Prozent eine eigene Immobilie. Mit einigem Abstand auf Platz vier: den Eltern oder Großeltern einen großen Wunsch erfüllen (38 Prozent). Einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden würden 33 Prozent.

Abenteuerlust statt Rationalität
Soweit die Theorie. Wird ein Gewinn realistischer, sieht das Ganze deutlich anders aus. Dazu hat die SKL-Lotterie die Profile von 100 Kandidaten aus den SKL-Events der letzten Jahre ausgewertet, die mit einer Chance von 1 zu 20 vor einem Millionengewinn standen – und von denen fünf dann auch wirklich Millionäre geworden sind. Statt 72 Prozent planten nur mehr 24 Prozent, das Geld sicher anzulegen. Die Rationalität weicht so kurz vor dem Millionengewinn offensichtlich der Abenteuerlust: Stattdessen gerät vielmehr eine große Traumreise in den Fokus. Diese wollten sich 64 Prozent der potenziellen Gewinner mit dem großen Geld verwirklichen. Offenbar gelten die Deutschen nicht umsonst als Reiseweltmeister. Auch die Anschaffung der eigenen Immobilie rückte bei den Millionärskandidaten in den Hintergrund: Nur 31 Prozent würden das gewonnene Geld dafür ausgeben. Vielmehr wolle die Mehrheit ihr gewohntes Zuhause behalten. Immerhin 29 Prozent würden es mit einem Teil des Geldsegens jedoch gerne renovieren.


Wem sich die Millionen-Frage tatsächlich stellt
Die Untersuchung von Reichtum in Theorie und Praxis hat durchaus ihren Anlass, denn der Schritt in die potenziell praktische Umsetzung steht in den nächsten sechs Monaten wieder für etliche Deutsche an: Zwischen 1. Dezember 2016 und 31. Mai 2017 läuft die 140. SKL-Lotterie, bei der 250 Gewinne in Millionenhöhe ausgespielt werden. Allein im kommenden Mai wird es 60 x 1 Million geben und der Höchstgewinn der Lotterie liegt sogar bei 16 Millionen Euro. Daneben winken natürlich noch viele weitere Geldgewinne.

Trefferquote bei 53,26 Prozent
Insgesamt beträgt die ausgespielte Gewinnsumme 1.289.262.000 Euro – sprich: fast 1,3 Milliarden Euro an staatlich garantierten Gewinnen. Die Chance, einen Treffer zwischen 200 und 16 Millionen Euro zu landen, liegt bei 53,26 Prozent bei der Teilnahme mit einem Los an allen sechs Klassen. Ein ganzes Los pro Klasse kostet 150 Euro, ein Losanteil ist schon für 15 Euro pro Monat zu haben.

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GKL-Mitarbeiter zeigen sozialen Einsatz für Menschen auf der Flucht

Hamburg / München, Dezember 2015:
Die Medien führen es uns regelmäßig und unmissverständlich vor Augen: Täglich kommen tausende Geflüchtete nach Deutschland, um Schutz und Sicherheit zu finden vor Krieg und politischer, religiöser oder ethnischer Verfolgung, denen sie in ihren Heimatländern ausgesetzt sind.

Im Laufe des Jahres sind mehrere Hunderttausend Menschen zu uns gekommen und der Zufluchtsstrom bricht aufgrund der anhaltend problematischen und angespannten Lage in vielen Regionen nicht ab. Diese Menschen sind erheblich auf unsere Hilfe angewiesen, wenn sie bei uns ankommen.

In den zahlreichen staatlichen und karitativen Einrichtungen, Erstaufnahmestellen und Organisationen engagieren sich neben den Hauptamtlichen unzählige freiwillige Helfer, um die Ankömmlinge verschiedenster Herkunft willkommen zu heißen und mit dem Nötigsten zu versorgen.

Auch die Mitarbeiter der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder zeigen sich auf unterschiedliche Weise hilfsbereit. Eine Mitarbeiterin am Standort München hilft beispielweise seit Sommer dieses Jahres aktiv in einer Kleiderkammer in einem Münchner Vorort mit. Dort kommt sie Woche für Woche mit vielen Menschen ins Gespräch, die eine weite Reise hinter sich haben, erfährt von persönlichen Schicksalen und versorgt sie mit dringend benötigter Kleidung. Männer, Frauen, Kinder – sie nimmt sich für alle ausreichend Zeit und sucht gemeinsam mit den Bedürftigen passende Kleidungsstücke aus. Jeden Donnerstag ist sie vor Ort, und wenn ihre Unterstützung benötigt wird, hilft sie zusätzlich auch am Wochenende aus.

„Wir sind beeindruckt von der Hilfsbereitschaft und möchten den freiwilligen Einsatz unserer Kolleginnen und Kollegen anerkennend unterstützen. Die GKL hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, die Aufwendungen unserer Mitarbeiter zu verdoppeln. Wir haben unsere Angestellten gebeten, von ihren Beiträgen zu berichten und ihre Erfahrungen zu teilen.“, so Vorstandsvorsitzender Günther Schneider.  Jede erfolgte Geld- oder Sachspende vermehrt die GKL um den gleichen Wert. Von August bis Oktober 2015 kamen dank der großzügigen Mithilfe der Mitarbeiter 4.675 Euro zusammen, die die GKL auf insgesamt 9.350 Euro aufgestockt hat. Alle privat geleisteten Spendenziele bleiben selbstverständlich anonym. Der Anteil der GKL wird vertrauensvoll an die Aktion „Deutschland hilft“, ein Bündnis von 24 renommierten Hilfsorganisationen, ausgezeichnet u.a. mit dem DZI-Spendensiegel überwiesen.

Vorstand Hartmut Schaper: „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiter und möchten die Gelegenheit ergreifen, Danke zu sagen. Danke für Ihren wohltätigen und unermüdlichen Einsatz. Sie leisten einen wertvollen Beitrag, Menschen in unserem Land herzlich aufzunehmen und ein bisschen glücklicher zu machen.“

Über die GKL:
Die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL), eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und Veranstalter der NKL- und SKL-Lotterien. Die Trägerländer garantieren die ordnungsgemäße Durchführung der Lotterien, die Losauflage sowie die Anzahl und Höhe der Gewinne. Die GKL unterliegt dabei der Staatsaufsicht der Finanzbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg.

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Deutschland bekommt eine gemeinsame Klassenlotterie

Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 errichten die 16 Bundesländer aus den beiden deutschen Klassenlotterien die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder mit Sitz in Hamburg und in München. Der erste bundeseinheitliche staatliche Lotterieveranstalter wird das legale Glücksspiel noch attraktiver machen und den Spielerschutz weiter verbessern.

Hamburg/München, 2. Juli 2012: Am 1. Juli 2012 errichteten die 16 Bundesländer aus den Lotterieveranstaltern NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Damit entsteht in Deutschland erstmals ein staatlicher Lotterieanbieter, der von sämtlichen Bundesländern getragen wird. Die Errichtung ist in erster Linie eine ordnungsrechtliche Maßnahme. Beschlossen worden war sie von den Ministerpräsidenten der Länder im Rahmen der Novellierung des Glücksspielstaatsvertrages.
 
Künftig werden NKL und SKL als gemeinsame Anstalt öffentlichen Rechts organisiert sein. Die Spielangebote der beiden Alt-Gesellschaften werden aber unter den bekannten Marken unverändert weitergeführt. Für die Spielteilnehmer von NKL und SKL ändert sich nur der Vertragspartner. Die bewährte Abwicklung über die Lotterie-Einnehmer bleibt ebenso bestehen wie die staatliche Gewinngarantie durch nunmehr 16 Bundesländer. Auch die bisherigen Standorte Hamburg und München bleiben erhalten. Ziel ist es, in gemeinsamer Entwicklungsarbeit ein staatlich garantiertes und kontrolliertes Angebot als attraktivere Alternative zu privaten Glücksspielangeboten zu bieten, die unerlaubt Spiele mit teilweise erheblichem Gefährdungspotential anbieten: „Durch die Errichtung der GKL kommen die Länder ihrer ordnungsrechtlichen Aufgabe nach, ein ausreichendes Glücksspielangebot durch eine einheitliche Veranstaltung von staatlichen Klassenlotterien und ähnlichen Spielangeboten sicherzustellen“, erläutern Dr. Gerhard Rombach, bislang Direktor der SKL, und der bisherige NKL-Vorstandssprecher Günther Schneider in einer gemeinsamen Erklärung. Die beiden Lotterie-Manager werden in der GKL jeweils die Funktion eines Sprechers des Vorstandes übernehmen. Der Vorstand der GKL wird komplettiert durch Jan Christiansen, bislang Mitglied des Vorstandes der NKL, und den bisherigen stellvertretenden Direktor der SKL, Manfred Neidel.
 
Voraussichtlich 2013 wird die GKL zusätzlich zum bisherigen Angebot ein neues Lotterie-Produkt auf den Markt bringen. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der heutigen Gewährträgerversammlung in Hamburg verabschiedet. Das Angebot soll an die erweiterten gesetzlichen Rahmenbedingungen des novellierten Glücksspielstaatsvertrages angepasst werden.
 
Über die GKL:
Die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL), eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder. Die GKL veranstaltet die bisher von der NKL Nordwestdeutschen Klassenlotterie (NKL) und der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) angebotenen Glücksspiele. Die GKL wird vertreten durch die Vorstände Jan Christiansen, Manfred Neidel, Dr. Gerhard Rombach und Günther Schneider. Der Vorstand der GKL verfügt insgesamt über 50 Jahre Lotterie-Managementerfahrung.



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Deutschland bekommt eine gemeinsame Klassenlotterie

Mit Wirkung zum 1. Juli 2012 errichten die 16 Bundesländer aus den beiden deutschen Klassenlotterien die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder mit Sitz in Hamburg und in München. Der erste bundeseinheitliche staatliche Lotterieveranstalter wird das legale Glücksspiel noch attraktiver machen und den Spielerschutz weiter verbessern.

Hamburg/München, 2. Juli 2012: Am 1. Juli 2012 errichteten die 16 Bundesländer aus den Lotterieveranstaltern NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie (NKL) und Süddeutsche Klassenlotterie (SKL) die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Damit entsteht in Deutschland erstmals ein staatlicher Lotterieanbieter, der von sämtlichen Bundesländern getragen wird. Die Errichtung ist in erster Linie eine ordnungsrechtliche Maßnahme. Beschlossen worden war sie von den Ministerpräsidenten der Länder im Rahmen der Novellierung des Glücksspielstaatsvertrages.
 
Künftig werden NKL und SKL als gemeinsame Anstalt öffentlichen Rechts organisiert sein. Die Spielangebote der beiden Alt-Gesellschaften werden aber unter den bekannten Marken unverändert weitergeführt. Für die Spielteilnehmer von NKL und SKL ändert sich nur der Vertragspartner. Die bewährte Abwicklung über die Lotterie-Einnehmer bleibt ebenso bestehen wie die staatliche Gewinngarantie durch nunmehr 16 Bundesländer. Auch die bisherigen Standorte Hamburg und München bleiben erhalten. Ziel ist es, in gemeinsamer Entwicklungsarbeit ein staatlich garantiertes und kontrolliertes Angebot als attraktivere Alternative zu privaten Glücksspielangeboten zu bieten, die unerlaubt Spiele mit teilweise erheblichem Gefährdungspotential anbieten: „Durch die Errichtung der GKL kommen die Länder ihrer ordnungsrechtlichen Aufgabe nach, ein ausreichendes Glücksspielangebot durch eine einheitliche Veranstaltung von staatlichen Klassenlotterien und ähnlichen Spielangeboten sicherzustellen“, erläutern Dr. Gerhard Rombach, bislang Direktor der SKL, und der bisherige NKL-Vorstandssprecher Günther Schneider in einer gemeinsamen Erklärung. Die beiden Lotterie-Manager werden in der GKL jeweils die Funktion eines Sprechers des Vorstands übernehmen. Der Vorstand der GKL wird komplettiert durch Jan Christiansen, bislang Mitglied des Vorstands der NKL, und den bisherigen stellvertretenden Direktor der SKL, Manfred Neidel.
 
Voraussichtlich 2013 wird die GKL zusätzlich zum bisherigen Angebot ein neues Lotterie-Produkt  auf den Markt bringen. Ein entsprechender Beschluss wurde auf der heutigen Gewährträgerversammlung in Hamburg verabschiedet. Das Angebot soll an die erweiterten gesetzlichen Rahmenbedingungen des novellierten Glücks-spielstaatsvertrages angepasst  werden.
 
Über die GKL:
Die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL), eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder. Die GKL veranstaltet die bisher von der NKL Nordwestdeutschen Klassenlotterie (NKL) und der Süddeutschen Klassenlotterie (SKL) angebotenen Glücksspiele. Die GKL wird vertreten durch die Vorstände Jan Christiansen, Manfred Neidel, Dr. Gerhard Rombach und Günther Schneider. Der Vorstand der GKL verfügt insgesamt über 50 Jahre Lotterie-Managementerfahrung.



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